Mittwoch, 23. August 2017

Heilkräftige Nahrung

war ich heute auf der Suche nach ihr......
es ist schwierig, sehr schwierig, weil es kein Obst gibt dieses Jahr.
Ich habe da so einen Apfelbaum in Erinnerung und besuchte ihn heute. Um festzustellen, dass er nur wurmstichige Früchte trägt, wie meine eigenen Bäume im Garten auch.
So brachte ich lediglich eine Handvoll Brombeeren und einige Dolden Holunder nach Hause.
Habe mit Reismehl eine Leckerei für mich daraus gekocht.
Und für die Suppe hatte ich Löwenzahn und Brennessel gesammelt, Zwiebeln und Kartoffeln aus dem Garten, Knoblauch dran und kleine gelbe Tomaten, das Ganze pürieren und mit saurer Sahne (20%, aus der Halbliter Glasflasche) wegschlabbern.
Es heilt in der Tat.
Industriefraß, nie nie nie wieder!! Möge mir meine Stärke erhalten bleiben!

an der Heilkräftigen Ernährung

ist mein schwierigstes Problem: kleine Portionen zubereiten und keine Reste behalten, also nicht vorkochen!
Echt, ächz, das ist schwer! Aber ich übe weiter! Und es bringt Erfolg.
Wer wissen will, wovon ich schreibe: Galina Schatalowa! 
Eine geniale Frau.

Dienstag, 22. August 2017

als Richter kann ein Mensch heutzutage gar nicht/der nächste Schauprozess

hoch genug bezahlt werden.
Die, die noch selbständig denken können, werden wissen, dass ihre Loge sie nicht schützen kann und wird, wenn einmal das Rad überdreht ist.
Und wenn eines Tages das Blatt sich wendet und sie alle, die sich schuldig machten, in die Verantwortung genommen werden........dann sollte schon mal vorab der Landsitz in Argentinien oder irgendwo am A....der Welt vorbereitet sein.
Was heutzutage hier in D gerichtet wird, wird nicht vergessen.
Das Internet vergißt nichts.
Und die verbliebenen Menschen mit eigenem Denkvermögen werden auch nichts vergessen.

Sonntag, 20. August 2017

Herbsteinkehr

nachts ist es kalt. Meine späten Tomaten bleiben grün........sehr eigenartig.
Sie sind schon lange groß und brauchen nur noch die Farbe wechseln.
Dieses Jahr gibt es so gut wie kein Obst.
So gut wie nichts.
Ausser Millionen Pfifferlinge.
Alles allüberall gelb.
Ich mag schon lang keine mehr essen.
Die erste krause Glucke habe ich gefangen. Sehr lecker! 
Sonst so?
Kein Nissi in Sicht. Ich könnte weinen und wehklagen. Mein kleiner Flitzer fehlt mir sehr.
So geht es nicht mehr so einfach zum Garten, dem weit entfernten.
Auch nicht mal eben an die Ostsee.
Aber das muss noch sein dieses Jahr.
Viel Zeit ist nicht mehr.
Rasend schnell vergeht sie.